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Sonntag, 7. Juni 2009

Davud ist Admin - in Gedanken

Davud möchte sehr gerne Admin werden. Aktuell ist er aber noch keiner.
Das hindert ihn aber nicht, bereits jetzt schon als Admin zu agieren, Diskussionsbeiträge anderer Benutzer zu löschen und auch schon mal mit einer Sperre zu drohen.
Tja, Davud, Du bist kein Admin und Du wirst hoffentlich auch kein Admin werden. Ein ganz wenig Hoffnung für die de-wp besteht ja noch.

Montag, 18. Mai 2009

doofe Kommentare

Bei Adminkandidaturen ist es schon seit längerem aktzeptierter Usus, dass die Kandidaten wüst beschimpft, mit jahrealten Fehlerchen konfrontiert und auch sonst mit jedem greifbaren Schmutz beworfen werden.
Bei der Kandidatur von Regi51 ist es jetzt dem eher unauffälligen Torsten Bätge gelungen, die üblichen Unfugskommentare noch zu toppen.
Der Kandidat erklärte, dass er sich auf den Bereich der Vandalismusbekämpfung und der Abarbeitung von Löschkandidaten konzentrieren wolle. Dies interpretierte Torsten Bätge so, als wolle Regi51 nicht konstruktiv an der Wikipedia mitwirken und kommentierte entsprechend auch seine Stimmabgabe.
Wie unterirdisch weltfremd muss man eigentlich sein, um nicht zu erkennen, dass genau diese Aufräumarbeiten eines der Kerngebiete der Administratorentätigkeiten sind? Die Knöpfe der Administratoren werden üblicherweise nicht zum Artikelschreiben benötigt, sondern um Müll wegzuräumen. Dummerweise werden die Adminknöpfe aber immer wieder mit Schulterklappen verwechselt.
Torsten Bätge hat mit seinem Kommentar sich selbst disqualifiziert und erreicht mit seinem Kommentar die Stufe 8 auf der nach oben offenen Unfugsskala.

Mittwoch, 15. April 2009

ein Meinungsbild

Mal wieder findet ein Meinungsbild statt.
Dummerweise ist es malwieder ein Meinungsbild, dessen Scheitern von Anfang an schon sichtbar und deutlich ist.
Es geht um die Möglichkeit, durch eine Community-Abstimmung eine Sperrentscheidung eines Administratoren rückgängig zu machen.
Warum ist das nun eigentlich so schlecht, dass das Meinungsbild abgelehnt wird?
Sind Administratoren nicht eigentlich dazu da, im Sinne der Community Entscheidungen zu treffen und so die Wikipedia am Laufen zu halten?
Vordergründig wird damit argumentiert, dass ein 1/3 Anteil der Stimmen ja schon ausreiche um die Admin-Entscheidung zu revidieren. Ist aber ein 1/3-Anteil an Stimmen nicht schon immer erforderlich um Entscheidungen zu blockieren und nicht zuzulassen? Auch bei Admin-Kandidaturen, Schiedsgerichtswahlen, etc reicht ein 1/3-Anteil aus, um die vorgeschlagene Lösung abzuweisen. Warum sollte bei Benutzersperren etwas anderes gelten?

Anderer Gedanke:
Befürchten die Nein-stimmenden Administratoren etwa, dass zu viele Benutzersperren wieder rückgängig gemacht werden müssen? Ist es nicht etwas bedenklich, wenn die Admins schon jetzt davon ausgehen, dass mehr als ein Drittel der stimmberechtigten Nutzer ihre Sperr-Entscheidung nicht unterstützen? Wie passt das denn mit dem eigentlichen Selbstverständniss der Administratoren zusammen?

Es ist schon arg verdächtig, wenn man sieht, dass die Admins hauptsächlich "Contra" stimmen und die "normalen" Benutzer eher bei den "Pro"-Stimmen zu finden sind. Schade, dass die Mehrzahl unserer Administratoren offensichtlich zur Selbstreflektion unfähig sind und gleichzeitig auch noch weiter einen bereits vorhandenen Keil zwischen "Normalbenutzer" und Administratoren treiben wollen.

Montag, 23. März 2009

ungeliebter Brummfuss

Lange war ruhig im Dunstkreis um Brummfuss, den Diderot-Club und seine diversen Unterstützer.
Nun aber zeigt die deutschsprachige Wikipedia mal wieder ihr hässliches Gesicht - erneut wird versucht einen der prominentesten Wikipedia-Kritiker mundtot zu machen.

Im Benutzersperrverfahren Brummfuss wird diesem vorgeworfen, den Administrator Rax als Arsch bezeichnet zu haben und gleichzeitig auch eine Verunglimpfung der Opfer des Amokslaufes von Winnenden begangen zu haben.
In seiner Stellungnahme weist Brummfuss die Verunglimpfung weit von sich, auch ist in seinen ihm vorgeworfenen Äußerungen nur mit sehr, sehr viel bösem Willen eine solche Verhöhnung erkennbar. Die gleichzeitige Bezeichnung von Rax als Arsch ist nach den bisherigen Verhaltens- und Ahndungsmethoden nicht sanktionierbar. Allerdings sieht es aber auch hier so aus, als dürfen mal wieder manche Benutzer (vor allem Administratoren) etwas ungestraft äußern, was andere Benutzer nicht dürfen.
1. Achim Raschka bezeichnet Simplicius als Prototyp des arroganten Arschloches - und wird dafür nicht gesperrt.
2. Marcus Cyron bezeichnet Simplicius als Arsch - und wird dafür nicht gesperrt.

Beides sind Beispiele dafür, dass offenbar bei Administratoren keine Sanktionen getroffen werden, bei "normalen" Benutzern jedoch schon.

Interessant ist auch das Abstimmungsgehampel bei derAbstimmung selbst. Wieder mal ist deutlich zu sehen, dass die Administratoren vorrangig sich selbst unterstützen. Das vielerwähnte Statement "Administratoren sind keine homogene Masse" stimmt wohl nicht so arg. Vielmehr sind die Administratoren eher mit Krähen zu vergleichen, die ihresgleichen kein Auge aushacken.
Unterstützt wird der Benutzersperrantrag übrigens auch von Micha L. Rieser einem Benutzer, der zwar kein Administrator ist, aber doch so gerne einer werden möchte und nun schonmal in Vorbereitung für seine dritte Kandidatur genügend Schleimspuren hinterlässt.

Das Ergebnis der Sperrabstimmung bleibt spannend. Denn obwohl das Sperrverfahren unter erwiesenermaßen regelwidrigen Vorbedingungen zustande kam, wird es nicht abgebrochen sondern weiter durchgeprügelt. Offensichtlich ist es den Administratoren wohl sehr wichtig, mal wieder einen WP-Kritiker mundtot zu machen.

Interessant sind auch die gleichzeitig stattfindenden Änderungen an der Seite, welche die Definition von "persönlichen Angriffen" und die damit verbundenen Ahnungen beschreibt. Hier ergänzt Achim Raschka die Seite um eine Definition, die eigentlich völlig selbstverständlich sein sollte - aber offensichtlich nicht ist. Gleichzeitig mogelt er aber auch die Argumentation auf die Seite, dass "Nazivorwürfe" einen persönlichen Angriff darstellen. Es soll also nicht mehr möglich sein, Nazis als Nazis zu bezeichnen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und darin einen Freibrief zur Rehabilitation aller namentlich genannten Nazis in der deutschsprachigen Wikipedia sieht.

Mittwoch, 25. Februar 2009

gleicher als Andere

Edit-Wars in der Wikipedia sind zwar alltäglich, fügen aber dennoch der Wikipedia, ihrem Ansehen und der Stimmung der Benutzer beträchtlichen Schaden zu.
Daher ist das übliche Vorgehen bei Editwars, dass zuerst der Artikel zur Bearbeitung gesperrt wird und - sollte das nichts helfen - dannach dann die beim Editwar beteiligten Benutzer.
Fossa ist einer der Benutzer, die ebenso häufig wie starrsinnig immer wieder in Editwars verstrickt sind. Hauptursache davor dürfte wohl das fossasche Nicht-aktzeptieren anderer Meinungen sein.
Auch heute wars mal wieder so weit: Fossa war in einen Editwar rund um den Artikel Königsberg (Preußen) verwickelt und versuchte mal wieder diskussionslos seine Meinung im Artikel durchzudrücken.
Fossa wurde für sein Verhalten auf der VM gemeldet und anschließend vom Administrator Tsor für 3 Tage gesperrt. Tsors Begründung war in diesem Falle "wiederholte Beteiligung an einem Editwar". Nur leider hat er die Rechnung ohne die Pro-Fossa-Fraktion gemacht. Natürlich wurde sofort eine Sperrprüfung aufgemacht, damit die Fossa-Freunde auch einen gemeinsamen Diskussionsort haben.
Das Ergebnis war absehbar: Fossa wurde wieder entsperrt, Admin Tsor ist massiv frustriert und muss sich für seine richtige Entscheidung auch noch anpöbeln lassen.
Das Sperrlogbuch von Fossa spricht ürigens Bände. Offensichtlich sind es auch immer wieder die gleichen Administratoren, die ihre schützende Hand über Fossa halten, darunter auch der in diesem Blog so oft angesprochene Achim Raschka.
Wieder einmal zeigt sich, dass einzelne Benutzer einfach Narrenfreiheit haben.
Tsors Edit auf der Editwar-Seite beschreibt diesen Zustand sehr treffend.
Manche Benutzer dürfens einfach.

Dienstag, 27. Januar 2009

noch eine Kritikerseite regelwidrig gelöscht

Und noch eine Seite, die sich vor allem der Kritik an den Wikipedia-Strukturen widmete wurde gelöscht.
Trotz eines gegenteilig entschiedenen Löschantrags wurde die Diderot-Seite in einer Nacht und Nebenaktion gelöscht.
In der daraufhin folgenden Löschprüfung wurde natürlich auch wieder so argumentiert, dass die Kritiker mundtot gemacht wurden.
Zum Glück gibts ja noch den Google-Cache

Montag, 15. Dezember 2008

Nachtreten

Bei jeder kleinen Rangelei unter Kindern gilt meist der Grundsatz: "Wer am Boden liegt wird nicht auch noch getreten". Diese instinktive Regelung aller Auseinandersetzungen soll verhindern, dass jemand, der eine Auseinandersetzung verloren hat, durch Nachtreten unnötig und übermäßig verletzt wird. Schließlich hat derjenige den Disput shcon verloren, es ist nicht erforderlich den Unterlegenen weiterhin zu verletzen und zu demütigen.
In der deutschsprachigen Wikipedia ist dieser Grundsatz offensichtlich noch nicht angekommen.
Ein Benutzer, der einem anderen Benutzer wiederholt und unbelegt den Gebrauch von Sockenpuppen unterstellt, wird auf der Vandalenmeldeseite gemeldet. Anstatt, dass sich nun ein Administrator auf die eigentlichen Aufgaben eines Administrators konzentriert und den Vandalismusvorwurf prüft und entscheidet, wird diese Meldung als Steilvorlage benutzt, den Antragsteller zu sperren. In der deutschen WP kann also ein Benutzer unbehelligt Sockenpuppenvorwürfe plazieren, während ein anderer Benutzer, der sich an diesen haltlosen Vorwürfen mokiert innerhalb kürzester Zeit gesperrt wird.
Als Folge dieser ungerechtfertigen Sperre rastet nun Björn B. aus und verteilt Sprüche die nun wiederum tatsächlich mal eine Sperre rechtfertigen - und liefert dafür natürlich eine weitere Steilvorlage für weitere Sperren.
Offensichtlich beherrschen einige Admins die Kunst des Provozierens bis zur Perfektion. Man muss nur so lange piesaken und reizen bis der eigentliche Sperrgrund offensichtlich ist - und schon muß man keine Gründe für eine Sperre erfinden, sondern hat diese Gründe klar auf dem Tisch liegen. Dass diese Gründe nur durch eine vorangegangene Provokation entstanden sind, ist dann vernachlässigenswert.
Aber nicht genug des Nachtretens:
Vor lauter Frust und Ärger will Björn B. seine Diskussionsseite leeren und in ein Archiv verschieben. Leider sieht aber auch da wieder ein Admin seine Chance zum Nachtreten und schützt Björns eigene Diskussionsseite, so dass niemand außer Admins dort editieren kann. Auf verschiedene Ansprachen reagiert der Admin so, wie es sich für einen ordentlichen Admin gehört: Gar nicht.
Die folgenden Eskalationen gehen aber nicht weiter. Eine Beschwerde über das Verhalten des Admins wird innerhalb kürzester Zeit abgebügelt. Verschiedene Löschanträge werden ohne große Diskussion abgelehnt[ hier und hier)
Die Krönung aber bleibt ein Checkuser-Antrag gegen Björn B. Nun soll also auch ein sehr tiefer Eingriff in die Privatspähre des Benutzers durchgeführt werden.
Insgesamt ist die ganze Angelegenheit mal wieder eine ziemlich blamable Aktion aller Beteiligten und leider auch ein nahezu alltägliches Schauspiel kleinlicher Administratorenkunst.
Man hat den bislang ungekrönten Blitzableiter für Administratorenfrust Brummfuss gesperrt und sucht nun händeringend nach weiteren Benutzern, die sich uneingeschränkt provozieren lassen - und auch auf Provokationen entsprechend reagieren. Offensichtlich hat man mit Björn B. jemanden gefunden, der bestens in diese Rolle passt. Wer ist der Nächste?

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Humor unerwünscht

Es gibt mal wieder einen neuen Kandidaten bei einer Wahl zum Administratoren.
Diesmal ist es Zenit, den es nach einer Erweiterung seiner Aufgaben strebt. Interessanterweise hat aber auch Zenit eine Vergangenheit, die ihm nun in der Wahl vorgeworfen wird.
Er ist Mitarbeiter im Mentorenprogramm und hat einmal als solcher es gewagt, einen Scherz über einen zu betreuenden Mentee gemacht, der offensichtlich den Sinn des Mentorenprogrammes nicht verstanden hat. Zenit hat es anschließend sogar noch gewagt, eine kurze Bemerkung in den Wikipedia-Kurier zu setzen. Das wird ihm nun übel angerechnet.
Schade eigentlich, die deutsche Wikipedia könnte ruhig etwas mehr augenzwinkernden Humor vertragen - zumindest solange wie sich dieser Humor nicht negativ auf die Artikelqualität auswirkt.
Meine Stimme hat Zenit jedoch sicher.

Donnerstag, 13. November 2008

Hexenjagd

Im Umfeld des Benutzersperrverfahrens gegen Achim Raschka gibt es ja viel böses Blut, viele Sticheleien, viele miese Aktionen sowohl auf Seiten der Befürworter, als auch der Gegner des Verfahrens.
Jetzt geht der Dauerkonflikt in eine neue Runde und wird immer bizzarrer:
NebMaatRe, ein relativ neuer Administrator stellt einen CU-Antrag gegen den Raschka-Kritiker Dababafa. Eigentlich sollte der so Beschuldigte ja auch über die Vorwürfe unterreichtet werden, NebMaatRe ignoriert dies aber netterweise. Es dauert natürlich nicht lange, bis auch Achim Raschka netterweise seinen vermeidbaren Beitrag zu diesem Antrag leistet.
Wieder mal wird von Raschka und seinen Konsorten versucht, Kritiker zum Schweigen zu bringen.

Dienstag, 11. November 2008

Achim Raschka versucht Satire

Achim Raschka hat ja schon mehrfach gezeigt, dass er ganz gerne im Mittelpunkt der Diskussion steht. Diesmal nahm er dabei einen Liedtext der der Nazi-Gruppe "Zyklon B" zuhilfe.
Er zeigte auf seiner Benutzerseite ein Bild mit aufgetürmten Totenschädeln und schrieb als Bildunterschrift den Text "Dem Rotgardisten werden wir nicht weichen, schickt er auch die Kugelhagel dicht. Mit uns stehn Kameraden ohnegleichen, und ein Rückwärts gibt es für uns nicht. Das Wort Rotgardisten war dabei mit der Seite einiger Kritiker der Wikipediastruktur verlinkt.
Diese offene Provokation von Achim Raschka blieb natürlich nicht unbemerkt.
Der Raschka-Kritiker Simplicius strengte daraufhin ein Benutzersperrverfahren gegen Achim Raschka an. Der Erfolg für Simplicius war allerdings, dass er erstmal vom Admin Southpark gesperrt wurde. Die Sperre wurde zwar später von einem anderen Administrator wieder aufgehoben, derEffekt war aber deutlich. Wer Raschka kritisiert wird gesperrt.
Das Benutzersperrverfahren wirbelt viel Staub und Dreck auf, der Kollateralschaden ist beträchtlich:
- Ansehensverlust von Achim Raschka. (ist dies überhaupt noch möglich?)
- unnötige Sperre von Simplicius und damit Ansehensverlust vom sperrenden Admin
- Sperre eines Mitbefürworters des Sperrverfahrens Benutzer Sonnenblumen
- Sperre eines Mitbefürworters des Sperrverfahrens Benutzer:Liberaler Humanist
- massive Verschlechterung der Außenwirkung der deutschen Wikipedia: Artikel in der Nazipedia und im Wikipedia inside
- Manifestierung der Ungleichbehandlung von Benutzern. Es werden Benutzer für die Verwendung des Begriffes "Endsieglopedia" für 3 Monate gesperrt, gleichzeitig bleibt die Verhöhnung der Wikipedia-Kritiker mit Liedgut einer Nazi-Band ohne Aufschrei der Admins.
- persönliche Angriffe und Verunglimpfungen an allen Ecken und Enden. Administrator Tobnu ist mit seinem Kommentar nur ein Beispiel von vielen.

Achim Raschka hat sich selbst mit der Aktion trotz erfolglosem Benutzersperrverfahren einen Bärendienst erwiesen. Er hat gezeigt, dass er zwar ein aktzeptabler Artikelautor ist, jedoch auch gleichzeitig offensichtlich über die Sozialkompetenz einer lauwarmen Grünkernsuppe verfügt. Gerade die Sozialkompetenz jedoch ist für eine Funktion als Administrator und auch als Mitglied im Schiedsgericht immens wichtig. Raschka hat mal wieder gezeigt, dass er für beide Funktionen völlig untragbar ist.

Dienstag, 21. Oktober 2008

Achim Raschka und die Kritiker

Kritik einzustecken ist oft schwer. Besonders schwer ist es, wenn diese Kritik öffentlich und für jedermann einsehbar veröffentlicht wird.
Auch die Wikipedia hat ihre Kritiker. Mit zu den eifrigsten Kritikern gehört z.B. Brummfuss, der immer wieder von den gleichen voreingenommenen Admins mit den unterschiedlichsten Pseudobegründungen gesperrt wird.
Natürlich gibt es auch in der Wikipedia selbst immer wieder Bestrebungen, administratives Fehlverhalten oder nur pure Mißstände aufzudecken, meist jedoch ohne viel Erfolg.
Achim Raschka nun will nun einen direkten Schlußstrich ziehen. Er stellt auf eine der aktiveren Kritikerseiten einen Löschantrag. Ein wirklich sehr geeignetes Mittel, um die persönlichen Kritiken zum Schweigen zu bringen. Der Löschantrag selbst bringt zwar keinerlei richtige Gründe entsprechend den Löschregeln mit sich, aber Achim Raschka hält sich ja sowieso nicht sehr gerne an Regeln. Es sollte also nicht verwundern, wenn auch diese Seite verschwinden wird.
Warum eigentlich hat man bei der deutschen Wikipedia noch nicht begriffen, wie Kritik am Besten begegnet werden kann? Wegsperren ist keine Lösung, dies ist ja offensichtlich am Nazipedia-Blog zu erkennen.
So macht Achim Raschka den Ruf, den er sich als Artikelschreiber erworben hat durch seine mangelnde Sozialkompetenz wieder zunichte.

Sonntag, 20. April 2008

nächste Runde im Wikitravel-Editwar

3ecken1elfer war mal wieder aktiv. Diesmal verlegte er den Start seiner Beitragsorgie auf die Abendstunden. Vielleicht dachte er, an einem gewöhnlichen Samstagabend würden seine Vandalismen nicht sehr auffallen, vielleicht hat er aber auch gar nichts gedacht.
In den üblichen Artikeln entfernte er Links auf weiterführende Informationen in entsprechenden Wikitravel-Artikeln. Dabei missachtete er - wie gewöhnlich ja auch - mal wieder die Meinung anderer Autoren, die diese immer wieder auf den entsprechenden Artikeldiskussionsseiten zum Ausdruck gebracht haben. Sogar einen Admin revertierte er hier und war sich anschließend auch nicht zu schade, diesen Admin bei einer aktuellen Wiederwahl negativ zu bewerten.
Natürlich wurden einige der Vandalenedits von anderen Benutzern wieder rückgängig gemacht. Nun schritt aber der Administrator FritzG ein und beschimpfte den User kräftig, der die Vandalenedits von 3E1E wieder rückgängig machte. Dies war ein eindeutiger Machtmissbrauch des Administratorenstatus von FritzG und macht mal wieder deutlich, wie notwendig regelmäßige Wiederwahlen in der deutschen Wikipedia nötig sind. Einen Hinweis auf seiner Diskussionsseite hat FritzG übrigens durch Löschung zur Kenntnis genommen.
Gleichzeitig war sich auch Admin D nicht zu schade, den Benutzer auch gleich zu sperren. Kumpelwirtschaft in Reinstform, wie sie aber schon seit längerem in der deutschen WP üblich zu sein scheint.
Der Editwar scheint weiter zu gehen, die Seilschaften werden weiter blühen, die Qualität der Wikipedia wird weiter abnehmen.