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Montag, 20. April 2009

Autorennennung in Artikeln, eine Umfrage

Eine Umfrage, die von Achim Raschka erstellt wurde, beschäftigt mal wieder die Gemeinschaft der deutschsprachigen Wikipedia.
Hauptinhalt der Umfrage ist die Problematik der Autorennennung in den Artikeln. Ausgelöst auch durch die kürzlich stattgefundene Lizenzierungsdiskussion steht nun zur Debatte, ob die Autoren, die bislang ja immer nur über die Versionshistorie eines Artikels erkennbar waren, nun auch noch direkt im oder unter dem Artikel selbst aufgeführt werden sollen.
Nicht von ungefähr wurde diese Umfrage von Achim Raschka initiiert, da Raschka ja einer der Autoren ist, die auch immer wieder gerne darstellen, dass sie auch gute Autoren sind.
Wozu führt eine besondere Auflistung der Autoren?
Eine Autorenliste kann immer nur eine bruchstückhafte Darstellung der Entwickliung eines Artikels sein. Der ursprüngliche Gedanke der Wikipedia sieht vor, dass das Wissen einer ganzen Gemeinschaft abgebildet wird - und sieht somit auch vor, dass das Wissen sich Stück um Stück abbildet und somit auch kontinuierlich wächst und sich weiter entwickelt. Eine Zuordung im Artikel welcher Autor welchen Anteil am Artikel geschrieben hat, welche Hinzufügungen später wieder umformuliert oder gar nur umformatiert wurden ist weder technisch einfach realisierbar noch dem Community-Gedanken der Wikipedia zuträglich.
Eine Auflistung der Autoren, womöglich auch noch verbunden mit einer prozentualen Auflistung der Textanteile fördert also nur die Selbstdarstellung der Autoren - und Selbstdarsteller sind in der Wikipedia nun wirklich bereits reichlich vorhanden.
Gleichzeitig verschleiert eine solche Auflistung auch den Anteil der inhaltlich relevanten Ausprägung des Artikels durch einen Autor. So würde jemand, der fünf Kommafehler im Artikel verbessert in der Autorenliste höher aufgeführt werden, als jemand, der einen Zahlendreher korrigiert und somit überhaupt erst etwas Sinn in den Artikel bringt.
Zusätzlich dazu ist mit einer eventuellen Realisierung der Autorennennung auch zu befürchten, dass dadurch die Arbeit der RC-Kontrolleure und der QS-Mitarbeiter weiter in die Bedeutungslosigkeit getrieben wird.
In Summe wird also nur mal wieder der Selbstdarstellungstrieb verschiedener einzelner Autoren unterstützt, der eigentliche Gedanke einer freien Wissenssammlung immer weiter in den Hintergrund gerückt.

Montag, 23. März 2009

ungeliebter Brummfuss

Lange war ruhig im Dunstkreis um Brummfuss, den Diderot-Club und seine diversen Unterstützer.
Nun aber zeigt die deutschsprachige Wikipedia mal wieder ihr hässliches Gesicht - erneut wird versucht einen der prominentesten Wikipedia-Kritiker mundtot zu machen.

Im Benutzersperrverfahren Brummfuss wird diesem vorgeworfen, den Administrator Rax als Arsch bezeichnet zu haben und gleichzeitig auch eine Verunglimpfung der Opfer des Amokslaufes von Winnenden begangen zu haben.
In seiner Stellungnahme weist Brummfuss die Verunglimpfung weit von sich, auch ist in seinen ihm vorgeworfenen Äußerungen nur mit sehr, sehr viel bösem Willen eine solche Verhöhnung erkennbar. Die gleichzeitige Bezeichnung von Rax als Arsch ist nach den bisherigen Verhaltens- und Ahndungsmethoden nicht sanktionierbar. Allerdings sieht es aber auch hier so aus, als dürfen mal wieder manche Benutzer (vor allem Administratoren) etwas ungestraft äußern, was andere Benutzer nicht dürfen.
1. Achim Raschka bezeichnet Simplicius als Prototyp des arroganten Arschloches - und wird dafür nicht gesperrt.
2. Marcus Cyron bezeichnet Simplicius als Arsch - und wird dafür nicht gesperrt.

Beides sind Beispiele dafür, dass offenbar bei Administratoren keine Sanktionen getroffen werden, bei "normalen" Benutzern jedoch schon.

Interessant ist auch das Abstimmungsgehampel bei derAbstimmung selbst. Wieder mal ist deutlich zu sehen, dass die Administratoren vorrangig sich selbst unterstützen. Das vielerwähnte Statement "Administratoren sind keine homogene Masse" stimmt wohl nicht so arg. Vielmehr sind die Administratoren eher mit Krähen zu vergleichen, die ihresgleichen kein Auge aushacken.
Unterstützt wird der Benutzersperrantrag übrigens auch von Micha L. Rieser einem Benutzer, der zwar kein Administrator ist, aber doch so gerne einer werden möchte und nun schonmal in Vorbereitung für seine dritte Kandidatur genügend Schleimspuren hinterlässt.

Das Ergebnis der Sperrabstimmung bleibt spannend. Denn obwohl das Sperrverfahren unter erwiesenermaßen regelwidrigen Vorbedingungen zustande kam, wird es nicht abgebrochen sondern weiter durchgeprügelt. Offensichtlich ist es den Administratoren wohl sehr wichtig, mal wieder einen WP-Kritiker mundtot zu machen.

Interessant sind auch die gleichzeitig stattfindenden Änderungen an der Seite, welche die Definition von "persönlichen Angriffen" und die damit verbundenen Ahnungen beschreibt. Hier ergänzt Achim Raschka die Seite um eine Definition, die eigentlich völlig selbstverständlich sein sollte - aber offensichtlich nicht ist. Gleichzeitig mogelt er aber auch die Argumentation auf die Seite, dass "Nazivorwürfe" einen persönlichen Angriff darstellen. Es soll also nicht mehr möglich sein, Nazis als Nazis zu bezeichnen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und darin einen Freibrief zur Rehabilitation aller namentlich genannten Nazis in der deutschsprachigen Wikipedia sieht.

Mittwoch, 25. Februar 2009

gleicher als Andere

Edit-Wars in der Wikipedia sind zwar alltäglich, fügen aber dennoch der Wikipedia, ihrem Ansehen und der Stimmung der Benutzer beträchtlichen Schaden zu.
Daher ist das übliche Vorgehen bei Editwars, dass zuerst der Artikel zur Bearbeitung gesperrt wird und - sollte das nichts helfen - dannach dann die beim Editwar beteiligten Benutzer.
Fossa ist einer der Benutzer, die ebenso häufig wie starrsinnig immer wieder in Editwars verstrickt sind. Hauptursache davor dürfte wohl das fossasche Nicht-aktzeptieren anderer Meinungen sein.
Auch heute wars mal wieder so weit: Fossa war in einen Editwar rund um den Artikel Königsberg (Preußen) verwickelt und versuchte mal wieder diskussionslos seine Meinung im Artikel durchzudrücken.
Fossa wurde für sein Verhalten auf der VM gemeldet und anschließend vom Administrator Tsor für 3 Tage gesperrt. Tsors Begründung war in diesem Falle "wiederholte Beteiligung an einem Editwar". Nur leider hat er die Rechnung ohne die Pro-Fossa-Fraktion gemacht. Natürlich wurde sofort eine Sperrprüfung aufgemacht, damit die Fossa-Freunde auch einen gemeinsamen Diskussionsort haben.
Das Ergebnis war absehbar: Fossa wurde wieder entsperrt, Admin Tsor ist massiv frustriert und muss sich für seine richtige Entscheidung auch noch anpöbeln lassen.
Das Sperrlogbuch von Fossa spricht ürigens Bände. Offensichtlich sind es auch immer wieder die gleichen Administratoren, die ihre schützende Hand über Fossa halten, darunter auch der in diesem Blog so oft angesprochene Achim Raschka.
Wieder einmal zeigt sich, dass einzelne Benutzer einfach Narrenfreiheit haben.
Tsors Edit auf der Editwar-Seite beschreibt diesen Zustand sehr treffend.
Manche Benutzer dürfens einfach.

Mittwoch, 11. Februar 2009

die kleine Welt des Achim Raschka

Wer so omnipräsent und dominant in der deutschsprachigen Wikipedia umherwuselt wie Achim Raschka muss sich nicht wundern, wenn er, bzw. seine Beiträge sehr genau beobachtet werden.
Immer wieder habe ich hier in diesem Blog versucht darzustellen, wie Raschka mit Kritikern der Wikipediastrukturen und mit Kritikern einzelner Personen umgeht und welch aggressives Verhalten er dabei an den Tag legt.
Heute nun hat sich mal wieder mehr als deutlich gezeigt, dass Raschka komplett kritikunfähig ist.
Einer der Vandalen, die alltäglich die Wikipedia verwüsten hat die Benutzerseite von Achim Raschka besucht und dabei seinen Kommentar hinterlassen.
Die Qualität des Edits - sowohl inhaltlich, als auch sprachlich - steht völlig außer Frage, es ist einfach ein Werk eines offensichtlich behandlungsbedürftigen Menschen.
Interessant an dem Vandalenedit ist allerdings die Art, wie Achim Raschka darauf reagiert.
Er nutzt doch tatsächlich den Edit eines Vandalen, um diesen seinen Kritikern unterzuschieben. Er stellt damit alle Mitarbeiter der Wikipedia, die Kritik an ihm oder an der aktuellen Führungsstruktur der Wikipedia üben auf eine Stufe mit einem Vandalen. Offensichtlich hat Raschka noch immer nicht verstanden, dass Kritik etwas ist, mit dem man leben sollte und gleichzeitig auch zur Verbesserung und Selbstreflektion nutzen könnte. Schade, aber Raschka scheint wohl lieber beleidigen, als zu verbessern zu wollen.

Dienstag, 3. Februar 2009

Achims angebliche Eigensperre

Achim Raschka ist ja stattsam dafür bekannt, seine diversen Provokationen und Spielchen mit der deutschsprachigen Wikipedia zu treiben.
Nun hat er aber mal etwas Gegenwind bei der Gestaltung des diesjährigen Schreibwettbewerbs bekommen. Nachdem einige andere Benutzer, die von Raschka organisierten Preise abgelehnt haben und auch entsprechende Diskussionen angefangen haben, zog sich Raschka (nur temporär) aus der Wikipedia beleidigt zurück. Um dies auch deutlich zu manifestieren, sperrte er sich selbst und setzte auf seine Benutzerseite das "inaktiv"-Bapperl.
Eigentlich ist eine solche Aktion ja nichts besonders Schlimmes. Jeder regelmäßige Benutzer der Wikipedia hat irgendwann mal die Nase voll und stellt seine Mitarbeit mit mehr oder weniger großer Ankündigung temporär ein. Nur: Raschka gefällt sich in seiner Rolle der beleidigten Leberwurst so sehr, dass er auch als unangemeldeter Nutzer fleissig weiterschreibt. Erst löscht er seine Beiträge zum Schreibwettbewerb, dann schreibt er noch an anderen Artikel weiter, nicht ohne jedoch auch so zu schreiben, dass auch bestimmt jeder andere Benutzer erfährt, wer der wirkliche Schreiber ist. Auch vor angeblichen Vandalenmeldungen schreckt er nicht zurück und möchte offensichtlich so die Wikipedia-Community daran erinnern, wie "böse" doch alle Anderen zu ihm sind.
Auch am nächsten Tag macht Raschka so weiter, und signiert seine Beiträge auch tatsächlich wieder als "Achim", damit auch wirklich jeder merkt, wer hier tatsächlich schreibt.
Wozu dienen sollen eigentlich solche Mimosen-Spielchen dienen? Hat Raschka nicht schon genug die Wikipedia gestört?

Dienstag, 27. Januar 2009

noch eine Kritikerseite regelwidrig gelöscht

Und noch eine Seite, die sich vor allem der Kritik an den Wikipedia-Strukturen widmete wurde gelöscht.
Trotz eines gegenteilig entschiedenen Löschantrags wurde die Diderot-Seite in einer Nacht und Nebenaktion gelöscht.
In der daraufhin folgenden Löschprüfung wurde natürlich auch wieder so argumentiert, dass die Kritiker mundtot gemacht wurden.
Zum Glück gibts ja noch den Google-Cache

Freitag, 19. Dezember 2008

Darf Satire wirklich alles?

Die von Achim Raschka losgetretene Diskussions- und Störwelle zeigt auch lange nach deren eigentlichem Abklingen noch dankbare Nachahmer.
Niabot, der sich sonst eher im Artikelumfeld nutzloser asiatischer Fantasie-Comics bewegt, hat ein Bild erstellt und dies in die Bilderdatenbank hochgeladen. Das Bild soll ausschließlich dazu dienen, Niabots Lieblingswidersacher Weissbier zu diffamieren und zu beleidigen.
Als Weissbier dies auf der Vandalismusseite meldete, zog Niabots Alter Ego Don-kun gleich mal die Satirekarte und behauptete mit Hinblick auf Raschkas Argumentation Satire darf alles. Mal sehn, wo diese Art der Satire uns noch hinbringt.

Sonntag, 23. November 2008

Nazipedia offline

Achim Raschka hat es geschafft.
Schon immer war die Nazipedia mit ihren Wikipedia-kritischen Äußerungen Raschka ein Dorn im Auge. Doch Raschka kann offensichtlich mit Kritik und dem damit verbundenen Wunsch nach Verbesserung nicht besonders gut umgehen.
Nach seiner letzten Störaktion in der Wikipedia, die ich hier dokumentiert habe, nahm er die Reaktion im Nazipedia-Blog zum Anlass, diesen sperren zu lassen.
Raschka hat also ganz bewusst eine Störaktion angezettelt, viel Energie und endlose Kilobytes an Diskussionskilometern verschwendet nur um sein persönliches Racheverlangen zu erfüllen.
In der Mailing-Liste des Vereins gab Raschka dann auch zu, dass er ganz bewusst diese Schlammschlacht provoziert hat. Besonders bemerkenswert: "Manchmal ist ein bisschen BNS-Verstoß doch zielführend."
Warum eigentlich war es Raschka so wichtig, ein Watchblogs abschalten zu lassen, das rechtsextreme Umtriebe in der Wikipedia aufdeckte und kritisierte?
Ich bin schon jetzt gespannt, welche Störaktionen nun als nächstes folgen werden, damit persönliche Animositäten auf Kosten der Wikipedia-Autoren ausgelebt werden können.

Donnerstag, 13. November 2008

Hexenjagd

Im Umfeld des Benutzersperrverfahrens gegen Achim Raschka gibt es ja viel böses Blut, viele Sticheleien, viele miese Aktionen sowohl auf Seiten der Befürworter, als auch der Gegner des Verfahrens.
Jetzt geht der Dauerkonflikt in eine neue Runde und wird immer bizzarrer:
NebMaatRe, ein relativ neuer Administrator stellt einen CU-Antrag gegen den Raschka-Kritiker Dababafa. Eigentlich sollte der so Beschuldigte ja auch über die Vorwürfe unterreichtet werden, NebMaatRe ignoriert dies aber netterweise. Es dauert natürlich nicht lange, bis auch Achim Raschka netterweise seinen vermeidbaren Beitrag zu diesem Antrag leistet.
Wieder mal wird von Raschka und seinen Konsorten versucht, Kritiker zum Schweigen zu bringen.

Dienstag, 11. November 2008

Achim Raschka versucht Satire

Achim Raschka hat ja schon mehrfach gezeigt, dass er ganz gerne im Mittelpunkt der Diskussion steht. Diesmal nahm er dabei einen Liedtext der der Nazi-Gruppe "Zyklon B" zuhilfe.
Er zeigte auf seiner Benutzerseite ein Bild mit aufgetürmten Totenschädeln und schrieb als Bildunterschrift den Text "Dem Rotgardisten werden wir nicht weichen, schickt er auch die Kugelhagel dicht. Mit uns stehn Kameraden ohnegleichen, und ein Rückwärts gibt es für uns nicht. Das Wort Rotgardisten war dabei mit der Seite einiger Kritiker der Wikipediastruktur verlinkt.
Diese offene Provokation von Achim Raschka blieb natürlich nicht unbemerkt.
Der Raschka-Kritiker Simplicius strengte daraufhin ein Benutzersperrverfahren gegen Achim Raschka an. Der Erfolg für Simplicius war allerdings, dass er erstmal vom Admin Southpark gesperrt wurde. Die Sperre wurde zwar später von einem anderen Administrator wieder aufgehoben, derEffekt war aber deutlich. Wer Raschka kritisiert wird gesperrt.
Das Benutzersperrverfahren wirbelt viel Staub und Dreck auf, der Kollateralschaden ist beträchtlich:
- Ansehensverlust von Achim Raschka. (ist dies überhaupt noch möglich?)
- unnötige Sperre von Simplicius und damit Ansehensverlust vom sperrenden Admin
- Sperre eines Mitbefürworters des Sperrverfahrens Benutzer Sonnenblumen
- Sperre eines Mitbefürworters des Sperrverfahrens Benutzer:Liberaler Humanist
- massive Verschlechterung der Außenwirkung der deutschen Wikipedia: Artikel in der Nazipedia und im Wikipedia inside
- Manifestierung der Ungleichbehandlung von Benutzern. Es werden Benutzer für die Verwendung des Begriffes "Endsieglopedia" für 3 Monate gesperrt, gleichzeitig bleibt die Verhöhnung der Wikipedia-Kritiker mit Liedgut einer Nazi-Band ohne Aufschrei der Admins.
- persönliche Angriffe und Verunglimpfungen an allen Ecken und Enden. Administrator Tobnu ist mit seinem Kommentar nur ein Beispiel von vielen.

Achim Raschka hat sich selbst mit der Aktion trotz erfolglosem Benutzersperrverfahren einen Bärendienst erwiesen. Er hat gezeigt, dass er zwar ein aktzeptabler Artikelautor ist, jedoch auch gleichzeitig offensichtlich über die Sozialkompetenz einer lauwarmen Grünkernsuppe verfügt. Gerade die Sozialkompetenz jedoch ist für eine Funktion als Administrator und auch als Mitglied im Schiedsgericht immens wichtig. Raschka hat mal wieder gezeigt, dass er für beide Funktionen völlig untragbar ist.

Dienstag, 21. Oktober 2008

Achim Raschka und die Kritiker

Kritik einzustecken ist oft schwer. Besonders schwer ist es, wenn diese Kritik öffentlich und für jedermann einsehbar veröffentlicht wird.
Auch die Wikipedia hat ihre Kritiker. Mit zu den eifrigsten Kritikern gehört z.B. Brummfuss, der immer wieder von den gleichen voreingenommenen Admins mit den unterschiedlichsten Pseudobegründungen gesperrt wird.
Natürlich gibt es auch in der Wikipedia selbst immer wieder Bestrebungen, administratives Fehlverhalten oder nur pure Mißstände aufzudecken, meist jedoch ohne viel Erfolg.
Achim Raschka nun will nun einen direkten Schlußstrich ziehen. Er stellt auf eine der aktiveren Kritikerseiten einen Löschantrag. Ein wirklich sehr geeignetes Mittel, um die persönlichen Kritiken zum Schweigen zu bringen. Der Löschantrag selbst bringt zwar keinerlei richtige Gründe entsprechend den Löschregeln mit sich, aber Achim Raschka hält sich ja sowieso nicht sehr gerne an Regeln. Es sollte also nicht verwundern, wenn auch diese Seite verschwinden wird.
Warum eigentlich hat man bei der deutschen Wikipedia noch nicht begriffen, wie Kritik am Besten begegnet werden kann? Wegsperren ist keine Lösung, dies ist ja offensichtlich am Nazipedia-Blog zu erkennen.
So macht Achim Raschka den Ruf, den er sich als Artikelschreiber erworben hat durch seine mangelnde Sozialkompetenz wieder zunichte.

Dienstag, 30. September 2008

Achim Raschka und die Wikipedia-Regeln

In der deutschen Wikipedia gibt es ja allerlei Regeln.
Es gibt Löschregeln, Formatierungsregeln, Verlinkungsvereinbarungen, Wahlgremien und Problembewältigungsregeln.
Oberstes Problembewältigungs- und Entscheidungsfindungsgremium ist das Schiedsgericht. Man sollte also eigentlich davon ausgehen, dass die Angehörigen des Schiedsgerichtes sich zum einen mit dem bestehenden Regelwerk auskennen, und sich zum andern auch an diese Regeln selbst halten.
Achim Raschka sieht das jedoch nicht so. Seiner Meinung nach gelten für ihn genau die Regeln, die im passen. So schreibt er hier, dass er sich grundsätzlich nur an solche Regeln hält, die "ihm sinnvoll erscheinen".
Ist dies etwa eine sinnvolle Äußerung eines Autors, der sowohl Administrator, als auch Schiedgerichtsmitglied ist? Leider ist seine nächste Wiederwahlwahl erst Mitte 2009. Es bleibt zu hoffen, dass die Gemeinschaft der WP-Mitarbeiter dann mal richtig entscheidet und solch inkompententen SG-Mitgliedern den weiteren Zugang zu diesem Gremium verwehrt.