Welchen Sinn macht eigentlich der Riesenwirbel um die Neubesetzung des Schiedsgerichtes, wenn einer der gewählten Richter anschließend kneift und sich als ausgesprochen unkommunikativ beweist?
Ralf Roletschek hat sich zwar ins Schiedsgericht wählen lassen, scheint nun aber sich die ganze Geschichte neu zu überlegen und wendet sich lieber wichtigeren Dingen zu.
Er hat sich unbegrenzt sperren lassen, und bat offensichtlich auch noch den sperrenden Admin, das "inaktiv"-Schildchen auf seine Benutzerseite zu setzen.
Ralf Roletschek ist schon länger durch seine kontinuierlichen Signaturfälschungen aufgefallen, er unterschreibt grundsätzlich als "Marcela" . Jetzt bleibt er eben als Schiedsrichter in Erinnerung, der direkt nach der Wahl wieder das Handtuch wirft. So kann man Energie und Diskussionskilometer auch verschwenden.
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Freitag, 4. Dezember 2009
Dienstag, 1. Dezember 2009
das neue Schiedsgericht
Da hat sich ja mal jemand gefreut. Hubertl hat die Admnistratoren-Knöpfe bekommen und geniesst dies offensichtlich.
Einer der polarisierendsten und auch populistischsten Benutzer der deutschsprachigen Wikipedia hat mal wieder seinen Willen durchgedrückt - und kommt auch prompt mit anfallender Kritik nicht zurecht.
Als ein Benutzer auf seiner eigenen Benutzerseite Kritik über Hubertl veröffentlicht, wird dieser sofort von Hubertl als Vandale gemeldet. Auch als ein weiterer Benutzer Hubertl kritisiert, wird dieser auf der Vandalenmeldeseite behandelt.
Kritische Anmerkungen zu seiner Wahl als Schiedsrichter lässt sich Hubertl von seiner Diskussionsseite von willfährigen Zeitgenossen wiederholt entfernen. Schließlich müssen die Benutzer GHW und Peter Putzer schon mal in vorauseilendem Gehorsam "ihrem" Schiedrichter die Weste weiss halten.
Dieses äußerst unsouveräne Verhalten Hubertls, der in der Mailingliste der Wikipedia als "Hubert Laska" schreibt, zeigt deutlich, wie populistisch und egozentrisch Hubertl agiert. Nicht zuletzt hier in diesem Blog wurde schon dargestellt, daß Hubertl sich seine eigene Wahrheit nach persönlichem Gefallen zurechtbiegt.
Viel Spaß mit diesem Schiedsrichter.
Einer der polarisierendsten und auch populistischsten Benutzer der deutschsprachigen Wikipedia hat mal wieder seinen Willen durchgedrückt - und kommt auch prompt mit anfallender Kritik nicht zurecht.
Als ein Benutzer auf seiner eigenen Benutzerseite Kritik über Hubertl veröffentlicht, wird dieser sofort von Hubertl als Vandale gemeldet. Auch als ein weiterer Benutzer Hubertl kritisiert, wird dieser auf der Vandalenmeldeseite behandelt.
Kritische Anmerkungen zu seiner Wahl als Schiedsrichter lässt sich Hubertl von seiner Diskussionsseite von willfährigen Zeitgenossen wiederholt entfernen. Schließlich müssen die Benutzer GHW und Peter Putzer schon mal in vorauseilendem Gehorsam "ihrem" Schiedrichter die Weste weiss halten.
Dieses äußerst unsouveräne Verhalten Hubertls, der in der Mailingliste der Wikipedia als "Hubert Laska" schreibt, zeigt deutlich, wie populistisch und egozentrisch Hubertl agiert. Nicht zuletzt hier in diesem Blog wurde schon dargestellt, daß Hubertl sich seine eigene Wahrheit nach persönlichem Gefallen zurechtbiegt.
Viel Spaß mit diesem Schiedsrichter.
Dienstag, 11. November 2008
Achim Raschka versucht Satire
Achim Raschka hat ja schon mehrfach gezeigt, dass er ganz gerne im Mittelpunkt der Diskussion steht. Diesmal nahm er dabei einen Liedtext der der Nazi-Gruppe "Zyklon B" zuhilfe.
Er zeigte auf seiner Benutzerseite ein Bild mit aufgetürmten Totenschädeln und schrieb als Bildunterschrift den Text "Dem Rotgardisten werden wir nicht weichen, schickt er auch die Kugelhagel dicht. Mit uns stehn Kameraden ohnegleichen, und ein Rückwärts gibt es für uns nicht. Das Wort Rotgardisten war dabei mit der Seite einiger Kritiker der Wikipediastruktur verlinkt.
Diese offene Provokation von Achim Raschka blieb natürlich nicht unbemerkt.
Der Raschka-Kritiker Simplicius strengte daraufhin ein Benutzersperrverfahren gegen Achim Raschka an. Der Erfolg für Simplicius war allerdings, dass er erstmal vom Admin Southpark gesperrt wurde. Die Sperre wurde zwar später von einem anderen Administrator wieder aufgehoben, derEffekt war aber deutlich. Wer Raschka kritisiert wird gesperrt.
Das Benutzersperrverfahren wirbelt viel Staub und Dreck auf, der Kollateralschaden ist beträchtlich:
- Ansehensverlust von Achim Raschka. (ist dies überhaupt noch möglich?)
- unnötige Sperre von Simplicius und damit Ansehensverlust vom sperrenden Admin
- Sperre eines Mitbefürworters des Sperrverfahrens Benutzer Sonnenblumen
- Sperre eines Mitbefürworters des Sperrverfahrens Benutzer:Liberaler Humanist
- massive Verschlechterung der Außenwirkung der deutschen Wikipedia: Artikel in der Nazipedia und im Wikipedia inside
- Manifestierung der Ungleichbehandlung von Benutzern. Es werden Benutzer für die Verwendung des Begriffes "Endsieglopedia" für 3 Monate gesperrt, gleichzeitig bleibt die Verhöhnung der Wikipedia-Kritiker mit Liedgut einer Nazi-Band ohne Aufschrei der Admins.
- persönliche Angriffe und Verunglimpfungen an allen Ecken und Enden. Administrator Tobnu ist mit seinem Kommentar nur ein Beispiel von vielen.
Achim Raschka hat sich selbst mit der Aktion trotz erfolglosem Benutzersperrverfahren einen Bärendienst erwiesen. Er hat gezeigt, dass er zwar ein aktzeptabler Artikelautor ist, jedoch auch gleichzeitig offensichtlich über die Sozialkompetenz einer lauwarmen Grünkernsuppe verfügt. Gerade die Sozialkompetenz jedoch ist für eine Funktion als Administrator und auch als Mitglied im Schiedsgericht immens wichtig. Raschka hat mal wieder gezeigt, dass er für beide Funktionen völlig untragbar ist.
Er zeigte auf seiner Benutzerseite ein Bild mit aufgetürmten Totenschädeln und schrieb als Bildunterschrift den Text "Dem Rotgardisten werden wir nicht weichen, schickt er auch die Kugelhagel dicht. Mit uns stehn Kameraden ohnegleichen, und ein Rückwärts gibt es für uns nicht. Das Wort Rotgardisten war dabei mit der Seite einiger Kritiker der Wikipediastruktur verlinkt.
Diese offene Provokation von Achim Raschka blieb natürlich nicht unbemerkt.
Der Raschka-Kritiker Simplicius strengte daraufhin ein Benutzersperrverfahren gegen Achim Raschka an. Der Erfolg für Simplicius war allerdings, dass er erstmal vom Admin Southpark gesperrt wurde. Die Sperre wurde zwar später von einem anderen Administrator wieder aufgehoben, derEffekt war aber deutlich. Wer Raschka kritisiert wird gesperrt.
Das Benutzersperrverfahren wirbelt viel Staub und Dreck auf, der Kollateralschaden ist beträchtlich:
- Ansehensverlust von Achim Raschka. (ist dies überhaupt noch möglich?)
- unnötige Sperre von Simplicius und damit Ansehensverlust vom sperrenden Admin
- Sperre eines Mitbefürworters des Sperrverfahrens Benutzer Sonnenblumen
- Sperre eines Mitbefürworters des Sperrverfahrens Benutzer:Liberaler Humanist
- massive Verschlechterung der Außenwirkung der deutschen Wikipedia: Artikel in der Nazipedia und im Wikipedia inside
- Manifestierung der Ungleichbehandlung von Benutzern. Es werden Benutzer für die Verwendung des Begriffes "Endsieglopedia" für 3 Monate gesperrt, gleichzeitig bleibt die Verhöhnung der Wikipedia-Kritiker mit Liedgut einer Nazi-Band ohne Aufschrei der Admins.
- persönliche Angriffe und Verunglimpfungen an allen Ecken und Enden. Administrator Tobnu ist mit seinem Kommentar nur ein Beispiel von vielen.
Achim Raschka hat sich selbst mit der Aktion trotz erfolglosem Benutzersperrverfahren einen Bärendienst erwiesen. Er hat gezeigt, dass er zwar ein aktzeptabler Artikelautor ist, jedoch auch gleichzeitig offensichtlich über die Sozialkompetenz einer lauwarmen Grünkernsuppe verfügt. Gerade die Sozialkompetenz jedoch ist für eine Funktion als Administrator und auch als Mitglied im Schiedsgericht immens wichtig. Raschka hat mal wieder gezeigt, dass er für beide Funktionen völlig untragbar ist.
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Dienstag, 30. September 2008
Achim Raschka und die Wikipedia-Regeln
In der deutschen Wikipedia gibt es ja allerlei Regeln.
Es gibt Löschregeln, Formatierungsregeln, Verlinkungsvereinbarungen, Wahlgremien und Problembewältigungsregeln.
Oberstes Problembewältigungs- und Entscheidungsfindungsgremium ist das Schiedsgericht. Man sollte also eigentlich davon ausgehen, dass die Angehörigen des Schiedsgerichtes sich zum einen mit dem bestehenden Regelwerk auskennen, und sich zum andern auch an diese Regeln selbst halten.
Achim Raschka sieht das jedoch nicht so. Seiner Meinung nach gelten für ihn genau die Regeln, die im passen. So schreibt er hier, dass er sich grundsätzlich nur an solche Regeln hält, die "ihm sinnvoll erscheinen".
Ist dies etwa eine sinnvolle Äußerung eines Autors, der sowohl Administrator, als auch Schiedgerichtsmitglied ist? Leider ist seine nächste Wiederwahlwahl erst Mitte 2009. Es bleibt zu hoffen, dass die Gemeinschaft der WP-Mitarbeiter dann mal richtig entscheidet und solch inkompententen SG-Mitgliedern den weiteren Zugang zu diesem Gremium verwehrt.
Es gibt Löschregeln, Formatierungsregeln, Verlinkungsvereinbarungen, Wahlgremien und Problembewältigungsregeln.
Oberstes Problembewältigungs- und Entscheidungsfindungsgremium ist das Schiedsgericht. Man sollte also eigentlich davon ausgehen, dass die Angehörigen des Schiedsgerichtes sich zum einen mit dem bestehenden Regelwerk auskennen, und sich zum andern auch an diese Regeln selbst halten.
Achim Raschka sieht das jedoch nicht so. Seiner Meinung nach gelten für ihn genau die Regeln, die im passen. So schreibt er hier, dass er sich grundsätzlich nur an solche Regeln hält, die "ihm sinnvoll erscheinen".
Ist dies etwa eine sinnvolle Äußerung eines Autors, der sowohl Administrator, als auch Schiedgerichtsmitglied ist? Leider ist seine nächste Wiederwahlwahl erst Mitte 2009. Es bleibt zu hoffen, dass die Gemeinschaft der WP-Mitarbeiter dann mal richtig entscheidet und solch inkompententen SG-Mitgliedern den weiteren Zugang zu diesem Gremium verwehrt.
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