Es ist mal wieder Wochenende.
An Wochenenden kochen die Gemüter immer besonders hoch, die Aktionen der alteingesessenen Wikipedianer sind immer besonders lächerlich.
Im Überblick:
* Björn Bornhöft ist gesperrt, er hat Idioten als Didioten bezeichnet.
* Admin Sicherlich findet es nicht so schlimm, wenn Italien im Meer versinkt.
* Widescreen ist mal wieder die Unschuld in Person und versteht die Welt nicht mehr.
* Mr Mustard ist mal wieder als Weisswäscher von Kritikabschnitten in Artikeln unterwegs - was Anderes kann er ja offensichtlich nicht.
Ein Wochenende wie so viele.
Sonntag, 14. Juni 2009
Sonntag, 7. Juni 2009
Davud ist Admin - in Gedanken
Davud möchte sehr gerne Admin werden. Aktuell ist er aber noch keiner.
Das hindert ihn aber nicht, bereits jetzt schon als Admin zu agieren, Diskussionsbeiträge anderer Benutzer zu löschen und auch schon mal mit einer Sperre zu drohen.
Tja, Davud, Du bist kein Admin und Du wirst hoffentlich auch kein Admin werden. Ein ganz wenig Hoffnung für die de-wp besteht ja noch.
Das hindert ihn aber nicht, bereits jetzt schon als Admin zu agieren, Diskussionsbeiträge anderer Benutzer zu löschen und auch schon mal mit einer Sperre zu drohen.
Tja, Davud, Du bist kein Admin und Du wirst hoffentlich auch kein Admin werden. Ein ganz wenig Hoffnung für die de-wp besteht ja noch.
Donnerstag, 4. Juni 2009
Weichwaschen von Mr Mustard
Der Benutzer Mr Mustard ist bekannt dafür, dass er Artikel von unerwünschter Kritik befreit.
So entfernt er mal ganze Kritik-Passagen aus dem Artikel über Mc Donalds, löscht Sätze im Artikel John Demjanjuk und lässt die Kritik im Artikel von Silvana Koch-Mehrin verschwinden.
Schade, dass diese Sockenpuppe weiterhin Artikel schönfärben und gut belegte Kritik löschen kann.
Durch die Editwars von Mr Mustard sind bereits einige Artikel vollgesperrt, eine Bearbeitung durch andere Benutzer ist also nicht mehr möglich. Mr Mustard trägt also dazu bei, dass das Wikiprinzip nicht mehr zum Tragen kommen kann.
So entfernt er mal ganze Kritik-Passagen aus dem Artikel über Mc Donalds, löscht Sätze im Artikel John Demjanjuk und lässt die Kritik im Artikel von Silvana Koch-Mehrin verschwinden.
Schade, dass diese Sockenpuppe weiterhin Artikel schönfärben und gut belegte Kritik löschen kann.
Durch die Editwars von Mr Mustard sind bereits einige Artikel vollgesperrt, eine Bearbeitung durch andere Benutzer ist also nicht mehr möglich. Mr Mustard trägt also dazu bei, dass das Wikiprinzip nicht mehr zum Tragen kommen kann.
Mittwoch, 3. Juni 2009
Arne Hambsch auf Crashkurs
Arne Hambsch, der als Benutzer Ironhoof in der deutschsprachigen Wikipedia aktiv ist, schlägt gerne mal über die verbalen Stränge.
Diesmal hat er sich den Autor und Wikipedia-Kritiker Günter Schuler vorgenommen.
Auf seiner Diskussionsseite überzieht er Schuler mit allerlei Beschimpfungen unterster Kategorie, die mitunter auch strafrechtliche Relevanz haben dürften. Besonders der letzte Abschnitt in diesem Edit dürfte Schulers Anwalt sehr interessant finden.
Hambsch wurde zwar gesperrt, allerdings ist eine Sperrzeit von einem Monat für diese Art der Angriffe schon reichlich niedrig angesetzt.
Diesmal hat er sich den Autor und Wikipedia-Kritiker Günter Schuler vorgenommen.
Auf seiner Diskussionsseite überzieht er Schuler mit allerlei Beschimpfungen unterster Kategorie, die mitunter auch strafrechtliche Relevanz haben dürften. Besonders der letzte Abschnitt in diesem Edit dürfte Schulers Anwalt sehr interessant finden.
Hambsch wurde zwar gesperrt, allerdings ist eine Sperrzeit von einem Monat für diese Art der Angriffe schon reichlich niedrig angesetzt.
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Montag, 18. Mai 2009
doofe Kommentare
Bei Adminkandidaturen ist es schon seit längerem aktzeptierter Usus, dass die Kandidaten wüst beschimpft, mit jahrealten Fehlerchen konfrontiert und auch sonst mit jedem greifbaren Schmutz beworfen werden.
Bei der Kandidatur von Regi51 ist es jetzt dem eher unauffälligen Torsten Bätge gelungen, die üblichen Unfugskommentare noch zu toppen.
Der Kandidat erklärte, dass er sich auf den Bereich der Vandalismusbekämpfung und der Abarbeitung von Löschkandidaten konzentrieren wolle. Dies interpretierte Torsten Bätge so, als wolle Regi51 nicht konstruktiv an der Wikipedia mitwirken und kommentierte entsprechend auch seine Stimmabgabe.
Wie unterirdisch weltfremd muss man eigentlich sein, um nicht zu erkennen, dass genau diese Aufräumarbeiten eines der Kerngebiete der Administratorentätigkeiten sind? Die Knöpfe der Administratoren werden üblicherweise nicht zum Artikelschreiben benötigt, sondern um Müll wegzuräumen. Dummerweise werden die Adminknöpfe aber immer wieder mit Schulterklappen verwechselt.
Torsten Bätge hat mit seinem Kommentar sich selbst disqualifiziert und erreicht mit seinem Kommentar die Stufe 8 auf der nach oben offenen Unfugsskala.
Bei der Kandidatur von Regi51 ist es jetzt dem eher unauffälligen Torsten Bätge gelungen, die üblichen Unfugskommentare noch zu toppen.
Der Kandidat erklärte, dass er sich auf den Bereich der Vandalismusbekämpfung und der Abarbeitung von Löschkandidaten konzentrieren wolle. Dies interpretierte Torsten Bätge so, als wolle Regi51 nicht konstruktiv an der Wikipedia mitwirken und kommentierte entsprechend auch seine Stimmabgabe.
Wie unterirdisch weltfremd muss man eigentlich sein, um nicht zu erkennen, dass genau diese Aufräumarbeiten eines der Kerngebiete der Administratorentätigkeiten sind? Die Knöpfe der Administratoren werden üblicherweise nicht zum Artikelschreiben benötigt, sondern um Müll wegzuräumen. Dummerweise werden die Adminknöpfe aber immer wieder mit Schulterklappen verwechselt.
Torsten Bätge hat mit seinem Kommentar sich selbst disqualifiziert und erreicht mit seinem Kommentar die Stufe 8 auf der nach oben offenen Unfugsskala.
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